Eine Saily-Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Reisenden nutzt öffentliches WLAN – trotz der Gefahren

Unterwegs wirkt öffentliches WLAN oft wie ein Segen. Mal eben am Flughafen die Bahnverbindungen checken, im Hotellobby auf E-Mails antworten oder im Straßencafé durch die sozialen Medien scrollen – all das scheint mit kostenlosen Hotspots unkompliziert und praktisch. Doch hinter dieser Bequemlichkeit lauern Risiken, die viele Reisende unterschätzen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick darauf, wie verbreitet die Nutzung von öffentlichem WLAN wirklich ist, welche Gefahren dahinterstecken und wie man sich schützen kann.

original tiktok svg
original x svg
original facebook svg
original instagram svg
original youtube svg

4 Min. Lesezeit

Eine Saily-Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Reisenden nutzt öffentliches WLAN – trotz der Gefahren

Wie viele Reisende nutzen öffentliches WLAN?

Sich mit öffentlichem WLAN zu verbinden, ist für viele Reisende fast schon zur Gewohnheit geworden. Eine aktuelle Umfrage von Saily zeigt, wie weit verbreitet dieses Verhalten tatsächlich ist.

Unter den Befragten aus Deutschland gaben 71% an, während einer Reise auf öffentliches WLAN zuzugreifen. Damit liegt Deutschland gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich an der Spitze. Kanada folgt mit 69%, Australien mit 64%. Frankreich und Italien liegen bei 66%, während Spanien und die USA jeweils bei 60% liegen.

Selbst in Ländern mit gutem Mobilfunknetz und steigender Verbreitung von eSIMs bleibt die Versuchung des „kostenlosen Internets“ groß. Viele sehen darin eine einfache Möglichkeit, Roaming-Gebühren oder Datenlimits zu umgehen – doch diese Bequemlichkeit setzt Millionen von Reisenden Risiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind.

Warum öffentliches WLAN riskant sein kann

Öffentliches WLAN wirkt auf den ersten Blick harmlos, doch oft fehlen die nötigen Sicherheitsfunktionen, um deine Daten zu schützen. Viele Hotspots sind ungesichert, was bedeutet, dass die gesendeten Informationen – von E-Mails bis zu Login-Daten – für jeden mit den richtigen Tools sichtbar sein können. Genau das macht sie zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle.

Eine der häufigsten Gefahren ist der sogenannte „Man-in-the-Middle“-Angriff. Dabei platzieren sich Hacker unbemerkt zwischen dich und das WLAN-Netzwerk, um deine Aktivitäten heimlich abzufangen. Selbst alltägliche Handlungen wie das Überprüfen deines Kontostands oder das Einloggen in soziale Netzwerke können Angreifern Zugang zu persönlichen Konten verschaffen.

Hinzu kommen gefälschte Hotspots, oft als „Evil Twins“, also “bösartige Zwillinge" bezeichnet. Diese Netzwerke imitieren den Namen legitimer WLAN-Verbindungen in Flughäfen, Cafés oder Hotels und verleiten Reisende dazu, sich einzuloggen. Einmal verbunden, können Cyberkriminelle problemlos Passwörter, Kreditkartendaten oder andere sensible Informationen abgreifen.

Doch auch offizielle Netzwerke sind nicht immer sicher. Schlechte Konfigurationen können es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware oder Spyware direkt auf deinem Gerät zu platzieren – und damit nicht nur die aktuelle Sitzung, sondern auch deine langfristige digitale Sicherheit zu gefährden. Kurz gesagt: Jedes Mal, wenn du dich mit einem solchen Netzwerk verbindest, öffnest du möglicherweise ein Fenster zu deinen persönlichen Daten – und bemerkst es oft erst, wenn es zu spät ist.

Wie du dich im öffentlichen WLAN schützen kannst

Sicher zu bleiben bedeutet nicht, dass du komplett auf Internet unterwegs verzichten musst. Es braucht nur ein wenig Vorsicht. Ein erster wichtiger Schritt: Verzichte darauf, dich in sensiblen Konten einzuloggen – etwa beim Online-Banking, in deinem Arbeits-E-Mail-Postfach oder bei Shopping-Plattformen, die deine Zahlungsdaten speichern – solange du mit einem öffentlichen Netzwerk verbunden bist.

Für noch mehr Sicherheit setzen viele Reisende auf VPNs (Virtual Private Networks). Ein vertrauenswürdiger VPN-Dienst verschlüsselt deine Verbindung und macht es so deutlich schwieriger für Dritte, deine Online-Aktivitäten auszuspionieren oder abzufangen.

Am einfachsten lassen sich die Risiken jedoch vermeiden, indem du ganz auf öffentliches WLAN verzichtest. Mit der Saily eSIM-App kannst du dich überall auf der Welt mit sicheren mobilen Datennetzen verbinden – ganz ohne die mühsame Suche nach Hotspots. Ein eSIM-Dienst wie Saily ermöglicht es dir, internationale Datenpläne in wenigen Sekunden zu aktivieren und sicher online zu bleiben, ohne dich den Gefahren offener Netzwerke auszusetzen.

WLAN-Sicherheit auf Reisen

Auf den ersten Blick wirkt öffentliches WLAN wie ein harmloser, praktischer Reisebegleiter. Doch wie die aktuelle Saily-Umfrage zeigt, ist es für Millionen von Menschen immer noch ein riskantes Verhalten. Die gute Nachricht: Mit ein wenig Bewusstsein und den richtigen Tools musst du dich nicht zwischen Verbindung und Sicherheit entscheiden.

Egal ob Kurztrip oder Langstreckenreise – die Art und Weise, wie du dich verbindest, kann einen großen Unterschied machen. Und wenn du die Risiken lieber ganz vermeiden möchtest, bietet dir eine eSIM-App wie Saily die einfachste Möglichkeit, deine Daten zu schützen und gleichzeitig sorgenfrei online zu bleiben.

Sichereres Surfen mit der Saily eSIM-App

Sichereres Surfen mit der Saily eSIM-App

Saily ist die einzige eSIM-App mit integrierten Online-Sicherheitsfunktionen.

Auch verfügbar in: Italiano, Español, English und Français

original tiktok svg
original x svg
original facebook svg
original instagram svg
original youtube svg

saily blog author monika baltutyte
Monika Baltutytė

Als geborene Entdeckerin, Lebensromantikerin und leidenschaftliche Reisende mit einer Schwäche für Istanbul lebt Monika für alles, was mit Reisen und den damit verbundenen Herausforderungen zu tun hat – sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, die sich ständig Sorgen macht. Aber wie sonst könnte sie ihrer Mutter fünfmal am Tag versichern, dass es ihr gut geht, wenn es keine zuverlässige eSIM-Datenverbindung gäbe?