
Beste Reisezeit Costa Rica: Wann lohnt sich eine Reise wirklich?
Costa Rica hat viele schöne Seiten – von traumhaften Stränden über dichte Regenwälder bis hin zu aktiven Vulkanen. Aber wann ist eigentlich die beste Reisezeit für eine Reise nach Costa Rica? Das kommt darauf an, was du so planst. Willst du perfekte Wellen zum Surfen erwischen, entspannt am Strand liegen, exotische Tiere in freier Wildbahn beobachten oder einfach möglichst günstig Urlaub machen? Je nachdem, kann die ideale Zeit für deine Reise nach Costa Rica ziemlich unterschiedlich ausfallen. Schauen wir uns an, wann sich Costa Rica für welche Aktivitäten am meisten lohnt.

Inhaltsverzeichnis
- Regenzeit und Trockenzeit: Klima und Reisebedingungen im Jahresverlauf
- Regionale Unterschiede beim Klima
- Pazifikküste (z. B. Guanacaste, Nicoya, Manuel Antonio)
- Karibikküste (z. B. Tortuguero, Puerto Viejo)
- Zentraltal und Hochland (z. B. San José, Monteverde)
- Beste Reisezeit für Strandurlaub in Costa Rica
- Beste Reisezeit für Tierfreunde
- Säugetiere / Landtiere: Ganzjährig möglich
- Meerestiere und Schildkröten in Costa Rica
- Vögel in Costa Rica
- Beste Reisezeit für Outdoor-Fans
- Regenwald & Nebelwald
- Vulkanregionen
- Beste Reisezeit für Wassersport
- Rundreise durch Costa Rica: Wann ist der ideale Zeitpunkt?
- Reisetipps und Empfehlungen zur Planung
Regenzeit und Trockenzeit: Klima und Reisebedingungen im Jahresverlauf
Costa Ricas Klima ist tropisch, aber es gibt ziemlich große Unterschiede zwischen Regen- und Trockenzeit. Im Grunde hast du zwei Hauptsaisons, die deine Reise komplett anders aussehen lassen können.
Dezember bis April: Die goldene Trockenzeit. Das ist die absolute Hauptsaison – und zwar nicht ohne Grund. Kaum Regen, jede Menge Sonnenschein und angenehme 30°C. Die Straßen sind gut befahrbar, alle Nationalparks offen und die Sicht auf die Vulkane überwiegend gestochen scharf. Klar, dass in dieser Zeit auch die meisten Touristen unterwegs sind und die Preise entsprechend happig ausfallen können.
Mai bis Juni: Wenn die Natur so richtig erblüht. Der Übergang zur Regenzeit bringt täglich kurze, aber starke Regenschauer – vorwiegend nachmittags. Die Landschaft wird innerhalb weniger Wochen unglaublich grün, und die Tiere sind aktiv. Vorteil: Es sind deutlich weniger Touristen unterwegs.
Juli bis August: Veranillo. Hier passiert etwas ziemlich Cooles: Mitten in der Regenzeit wird es plötzlich wieder trockener. Die Locals nennen das „Veranillo“ – so etwas wie ein kleiner Sommer. Perfekt für alle, die grüne Landschaften mit weniger Regen wollen.
September bis Oktober: Viel Regen. Hier regnet es ordentlich, vor allem an der Pazifikküste. Viele Straßen können matschig und unpassierbar werden, und manche abgelegene Lodges machen sogar zu. Aber die Karibikküste bleibt oft verschont und kann deshalb eine gute Alternative sein.
November: Langsam wird es wieder angenehmer. Der Übergang zurück zur Trockenzeit startet. Die Natur ist noch saftig grün von der Regenzeit, aber die täglichen Schauer werden weniger.
Wann ist also die beste Reisezeit für Costa Rica? Kurz gesagt: Dezember bis April für klassisches Urlaubswetter, Mai bis Juni oder Juli bis August für den besten Mix aus grüner Natur und durchschnittlichem Wetter. September bis Oktober nur für echte Abenteurer oder Sparfüchse – aber dann lieber ab an die Karibikküste.
Trockenzeit (Dezember bis April)
Wenig Regen, konstante Temperaturen um 28 bis 30°C. Beste Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten.
Regenzeit (Mai bis November)
Häufige Nachmittagsschauer, grüne Landschaften. „Veranillo“ im Juli/August als trockenere Phase.
Tipp: Die Temperaturen bleiben das ganze Jahr über relativ konstant zwischen 27 und 30°C. Der Hauptunterschied liegt im Niederschlag – von fast trocken bis zu starken täglichen Schauern.
Regionale Unterschiede beim Klima
Costa Rica ist zwar nur so groß wie die Schweiz, aber das Klima kann je nach Region unterschiedlich sein. Das liegt an der Topografie – von Meereshöhe bis zu 3.800 Meter hohen Bergen ist alles dabei, plus zwei völlig verschiedene Küsten. Hier die wichtigsten Klimazonen auf einen Blick:
Pazifikküste (z. B. Guanacaste, Nicoya, Manuel Antonio)
An der Pazifikküste ist der Unterschied zwischen Regen- und Trockenzeit am stärksten. Von Dezember bis April scheint hier fast täglich die Sonne – absolut perfekt für Strandurlaub und Outdoor-Aktivitäten. Die Regenzeit von Mai bis Oktober bringt dann täglich heftige, aber meist kurze Regenschauer am Nachmittag.
Das Beste daran: Im Juli gibt es das „Veranillo“ – einen kleinen Trockenabschnitt mitten in der Regenzeit. Für zwei bis drei Wochen wird es deutlich trockener, was eine Alternative zur teuren Hauptsaison ist. Die Landschaft ist noch grün von den Regenfällen davor, aber das Wetter spielt mit.
Karibikküste (z. B. Tortuguero, Puerto Viejo)
Die Karibikküste macht ihr eigenes Ding. Hier gibt es keine richtige Trockenzeit – es herrscht das ganze Jahr über eine hohe Luftfeuchtigkeit, und es ist unglaublich grün. Aber keine Panik: Es gibt zwei etwas trockenere Phasen, nämlich Februar bis März und September bis Oktober.
Das bedeutet konkret: Wenn an der Pazifikküste die heftigste Regenzeit herrscht (September/Oktober), kann die Karibikküste hingegen angenehm sein. Umgekehrt, wenn du im Februar oder März Lust auf die Karibik hast, sind dort die Chancen auf weniger Regen am besten.
Zentraltal und Hochland (z. B. San José, Monteverde)
Im Zentraltal um die Hauptstadt San José und in den Bergregionen wie Monteverde ist das Klima das ganze Jahr über angenehm mild. Die Temperaturen liegen je nach Höhenlage zwischen 18 und 25°C – eine willkommene Abwechslung zur tropischen Hitze an den Küsten.
Hier konzentrieren sich die stärksten Regenfälle auf September und Oktober, während die Trockenzeit von Dezember bis April nicht ganz so ausgeprägt ist wie an der Pazifikküste. Für Vulkanwanderungen und Nebelwald-Touren ist diese Region eigentlich das ganze Jahr über top – nur solltest du immer bei diesen Regenschauern entsprechende Kleidung einpacken.
Beste Reisezeit für Strandurlaub in Costa Rica
Du willst einfach nur am Strand abhängen, in der Sonne liegen und ab und zu ins warme Wasser hüpfen? Dann ist das Timing entscheidend, denn nichts ist nerviger als Dauerregen beim Strandurlaub in Costa Rica.
Pazifikküste: Für klassischen Strandurlaub an der Pazifikküste ist die Trockenzeit von Dezember bis April einfach unschlagbar. Hier kannst du dich darauf verlassen, dass fast jeden Tag die Sonne scheint. Strände wie Manuel Antonio, Tamarindo oder die Halbinsel Nicoya sind in dieser Zeit absolute Traumziele. Das Meer ist ruhig, die Sicht beim Schnorcheln perfekt und du musst dir keine Gedanken über durchnässte Handtücher machen.
Der einzige Haken: Alle anderen denken genauso, deshalb sind die Strände voller und die Preise höher. Aber wenn du dir den perfekten Strandurlaub gönnen willst, ist das der Preis dafür.
Karibik: An der Karibikküste läuft es anders. Hier sind die Monate Februar bis März und September bis Oktober deine besten Chancen für Strandwetter – während an der Pazifikküste die Regenzeit voll zuschlägt, ist die Karibik oft deutlich trockener.
Puerto Viejo, Cahuita oder der Tortuguero Nationalpark können in diesen Zeiten schön sein. Plus: Du hast die Strände in der Nebensaison oft fast für dich allein, weil die meisten Touristen zur falschen Zeit an der „falschen“ Küste sind.
Beste Reisezeit für Tierfreunde
Das Reiseziel Costa Rica ist ein absolutes Tierparadies – hier wimmelt es nur so von faszinierenden Kreaturen, die du sonst nur aus Dokus kennst. Aber wann ist die beste Reisezeit für Tierfreunde in Costa Rica?
Säugetiere / Landtiere: Ganzjährig möglich
Die gute Nachricht: Die meisten Landtiere kannst du eigentlich das ganze Jahr über gut beobachten. Allerdings ist es außerhalb der Regenzeit definitiv angenehmer – vor allem, wenn du gerne fotografierst und dein Equipment nicht durchweichen lassen willst.
Hier sind die Stars unter den Tieren und wo du sie findest:
Faultiere: Die gemütlichsten Tiere Costa Ricas hängen in Tortuguero, Cahuita und Manuel Antonio herum. Tipp: Schau nach oben in die Bäume!
Brüllaffen: Diese lauten Gesellen hörst du schon von weitem. Am besten in Corcovado und Monteverde.
Kapuzineraffen: Clevere kleine Kerle, die du in Manuel Antonio und auf der Osa-Halbinsel antreffen kannst.
Nasenbären: Diese Rüsseltiere sind besonders rund um den Arenal Vulkan aktiv.
Tapire: Diese gibt es das ganze Jahr über zu sehen, aber von Januar bis April sind deine Chancen in Corcovado und anderen Nationalparks am besten.
Meerestiere und Schildkröten in Costa Rica
Hier wird es spannend, denn viele Meerestiere haben ihre ganz eigenen Zeiten:
Das ganze Jahr über dabei:
Ausgewachsene Meeresschildkröten: Beim Schnorcheln oder Tauchen, zum Beispiel bei Isla del Caño, kannst du sie theoretisch immer antreffen.
Delfine: Diese verspielten Säugetiere sind das ganze Jahr über im Golfo Dulce und rund um Papagayo zu sehen.
Saisonale Highlights:
Buckelwale: Diese machen zweimal im Jahr Station – von Juli bis Oktober und von Dezember bis März. Marino Ballena, Osa und Guanacaste sind die besten Spots dafür.
Grüne Meeresschildkröten: Ihre Nistzeit ist von Juli bis Oktober, besonders in Tortuguero.
Lederschildkröten: Diese Riesen-Schildkröten nisten von Oktober bis Februar, vor allem an der Playa Grande.
Olive Ridley Schildkröten: Das absolute Highlight von August bis November bei Neumond an der Playa Ostional. Tausende Schildkröten nisten gleichzeitig am Strand ("Arribada").
Vögel in Costa Rica
Costa Rica ist mit über 900 Arten ein echtes Paradies für Vögelt – da geht jedem Vogelfreund das Herz auf.
Ganzjährig zu sehen: Aras, Tukane, Kolibris und viele andere bunte Vögel sind das ganze Jahr über aktiv. Du kannst eigentlich immer mit einem spektakulären Anblick rechnen.
Besondere Highlights:
Quetzal: Der heilige Gral für Vogelbeobachter! Die Balzzeit von Dezember bis April ist die absolute beste Zeit für Sichtungen in den Nebelwäldern von Monteverde oder San Gerardo. Diese wunderschönen Vögel mit den langen Schwanzfedern sind einfach magisch.
Trockenzeit vs. Regenzeit: In der Trockenzeit (Dezember bis April) ist die Vegetation weniger dicht, was die Beobachtung definitiv einfacher macht. Aber auch die Regenzeit lohnt sich, weil viele Vögel dann besonders aktiv sind – du brauchst nur etwas mehr Geduld und eine wasserfeste Ausrüstung.
Beste Reisezeit für Outdoor-Fans
Du stehst auf Wandern, Klettern und Abenteuer in der Natur? Costa Rica ist dafür wie gemacht! Aber je nachdem, was du vorhast, kann das für die beste Reisezeit in Costa Rica entscheidend sein.
Regenwald & Nebelwald
Corcovado Nationalpark (Pazifik-Süd): Das absolute Highlight für Naturfans. Dieser Primärregenwald ist äußerst artenreich. Hier leben Tapire, Jaguare, Affen und unzählige andere Tiere. Die Wanderungen sind allerdings ziemlich anspruchsvoll – nichts für Unerfahren. Beste Reisezeit: Trockenzeit (Dezember bis April), weil die Trails sonst matschig werden können.
Tortuguero Nationalpark (Karibikküste): Ein Mix aus Regenwald und Mangroven, den du hauptsächlich per Boot erkundest. Hier hängen überall Faultiere herum, und die Wanderungen sind auch für Anfänger machbar. Beste Reisezeit: Februar/März oder September/Oktober, wenn es in der Karibik etwas trockener ist.
Monteverde Cloud Forest Reserve (Zentralbergland): Der Nebelwald ist einfach magisch – wie in einem Märchen. Hier kannst du mit etwas Glück Quetzals sehen und über unglaubliche Hängebrücken laufen. Die Trails sind von der Schwierigkeit her leicht bis mittel, also für fast jeden machbar. Beste Zeit: Trockenzeit für bessere Sicht, aber der Nebelwald ist das ganze Jahr über sehenswert.
Gandoca-Manzanillo Wildlife Refuge (Süd-Karibik): Hier hast du alles zusammen: Küstenregenwald, großartige Strände und entspannte Küstenwanderungen. Gut geeignet für jene, die nach dem Wandern noch entspannen wollen. Beste Reisezeit: September/Oktober oder Februar/März.
Vulkanregionen
Arenal Nationalpark: Dieser Nationalpark ist DER Klassiker! Vulkanwanderungen mit grandioser Aussicht, heiße Quellen zum Entspannen danach und Trails von leicht bis mittel. Der Vulkan ist zwar nicht mehr aktiv, aber die Landschaft ist trotzdem der Wahnsinn. Beste Reisezeit: Trockenzeit für klare Sicht auf den Vulkan, aber auch Juli/August während des „Veranillo“ sind top.
Rincón de la Vieja Nationalpark: Vulkanlandschaften, Wasserfälle und Thermalquellen. Die Trails sind mittel bis anspruchsvoll, aber die Landschaft ist so unglaublich, dass sich jeder Schweißtropfen lohnt. Beste Reisezeit: Trockenzeit, weil manche Trails in der Regenzeit gesperrt werden.
Tenorio Volcano Nationalpark: Der Geheimtipp für alle Instagram-Fans! Der türkisblaue Rio Celeste ist fast unwirklich schön. Die Regenwaldpfade sind mittelschwer und führen zu Wasserfällen und heißen Quellen. Beste Reisezeit: Trockenzeit für die beste Farbe des Flusses – bei zu viel Regen wird er trüb.
Beste Reisezeit für Wassersport
Costa Rica ist ein Paradies für alle, die auf Wassersport stehen.
Surfen: Die gute Nachricht für alle Wave-Rider: In Costa Rica kannst du eigentlich das ganze Jahr über surfen. An der Pazifikküste sind die Bedingungen während der Trockenzeit (Dezember bis April) am entspanntesten – gut für Anfänger oder wenn du einfach nur ruhige Surf-Einheiten willst.
Aber wer auf richtig große Wellen steht, sollte sich die Regenzeit nicht entgehen lassen! Von Mai bis November gibt es fordernde Wellen. Spots wie Tamarindo, Jacó oder Dominical sind dann ideal zum Surfen. An der Karibikküste ist das Timing anders: Hier sind September/Oktober und Februar/März deine besten Chancen für gute Wellen und weniger Regen.
Entspanntes Schwimmen und Baden: Wenn du einfach nur im warmen Meer plantschen und am Strand entspannen willst, ist die Trockenzeit definitiv die beste Reisezeit in Costa Rica. Ruhiges Meer, klares Wasser und Sonnenschein satt – was willst du mehr? Die Pazifikküste ist von Dezember bis April praktisch unschlagbar für Badeurlaub.
Rafting: Hier dreht sich alles um: Rafting ist in der Regenzeit in Costa Rica am besten! Von Mai bis November führen die Flüsse viel Wasser. Der Pacuare River oder der Reventazón River sind dann absolute Highlights für Adrenalin-Junkies.
In der Trockenzeit wird es deutlich zahmer – gut für Familien mit Kindern, aber für echte Wildwasser-Fans eher langweilig. Also: Willst du richtig Action, pack die Regenjacke ein und ab in die Regenzeit!
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Rundreise durch Costa Rica: Wann ist der ideale Zeitpunkt?
Du willst im ganzen Land herumreisen und möglichst viel sehen? Eine Rundreise durch Costa Rica ist definitiv die beste Art, dieses kleine, aber wunderschöne Land richtig kennenzulernen. Aber welcher Zeitpunkt ist dafür passend?
Februar und März: Das ist die Königsklasse für Rundreisen durch Costa Rica. Das Wetter ist trocken und stabil, alle Straßen sind gut befahrbar, und du kannst praktisch überall hin. Der einzige Haken: Alle anderen haben die gleiche Idee, also wird es voller und teurer.
Mai und November: Diese Übergangsmonate werden oft unterschätzt. In beiden Monaten regnet es noch nicht so heftig, die Landschaft ist grün und schön, aber die Preise sind mitunter niedriger. Im Mai beginnt gerade die Regenzeit, im November klingt sie ab – perfekt für alle, die nicht den vollen Touristenrummel wollen.
Juli: Mitten in der Regenzeit wird es plötzlich wieder trocken – der perfekte Zeitpunkt für eine spontane Rundreise. Das „Veranillo“ (kleiner Sommer) dauert meist 2 bis 3 Wochen und bringt dir sonniges Wetter bei grünen Landschaften. Plus: Deutlich weniger Touristen als in der Hauptsaison.
Pro-Tipp für deine Rundreise: Besorg dir vor der Abreise eine eSIM für Lateinamerika, damit du unterwegs immer online bist. Gerade bei Rundreisen ist es praktisch, spontan Unterkünfte zu buchen, Routen zu planen oder einfach deine Highlights auf Instagram zu posten, ohne auf WiFi angewiesen zu sein. Außerdem kannst du mit einer eSIM für die gesamte Region auch spontan andere umliegende Länder besuchen und bleibst nahtlos online – ganz ohne SIM-Karten-Wechsel.
Reisetipps und Empfehlungen zur Planung
Damit deine Costa Rica-Reise zu einem stressfreien Erlebnis wird, hier noch abschließend ein paar praktische Tipps, die dir helfen können:
Buchungen: In der Hauptsaison (Dezember bis April) solltest du definitiv frühzeitig buchen. Die besten Lodges und Hotels sind schnell ausgebucht, und die Preise steigen ordentlich. Mindestens 3 bis 4 Monate vorher ist eine gute Faustregel.
Für Schnäppchenjäger: Regenzeit = Sparzeit. Regenzeit bedeutet weniger Touristen und mitunter günstigere Preise. Hotels bieten oft 30 bis 50% Rabatt, Mietwagen sind günstiger und sogar Touren können weniger kosten. Du musst zwar mit Regen rechnen, aber für den Geldbeutel lohnt sich das.
Internet und Handy – Roaming-Falle vermeiden. Pass auf mit Roaming – das kann extrem teuer werden! Besser ist es, dir eine SIM-Karte für Costa Rica zu besorgen oder noch einfacher: eine eSIM für Costa Rica zu holen. Damit bist du flexibel und sparst dir böse Überraschungen auf der Handyrechnung.
Packen: Weniger ist mehr (aber Regenschutz ist Pflicht). Pack leichte, atmungsaktive Kleidung ein – es ist das ganze Jahr über warm und feucht. Eine wasserdichte Jacke oder ein Poncho sind absolut unverzichtbar, egal wann du reist. Selbst in der Trockenzeit kann es mal kurz schütten. Und vergiss bequeme, wasserfeste Schuhe nicht.
Transport in der Regenzeit: Wenn du in der Regenzeit unterwegs bist, besorg dir unbedingt einen Geländewagen. Viele Straßen werden matschig und rutschig, und mit einem normalen Auto kommst du oft nicht weit. Ein ausreichend großer Wagen oder Jeep gibt dir die Freiheit, auch abgelegene Spots zu erreichen.

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Als geborene Entdeckerin, Lebensromantikerin und leidenschaftliche Reisende mit einer Schwäche für Istanbul lebt Monika für alles, was mit Reisen und den damit verbundenen Herausforderungen zu tun hat – sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, die sich ständig Sorgen macht. Aber wie sonst könnte sie ihrer Mutter fünfmal am Tag versichern, dass es ihr gut geht, wenn es keine zuverlässige eSIM-Datenverbindung gäbe?




